spiegelgewäsch
bei s-o erfährt man heute, dass es insgesamt 2 arten der desktopnutzung gibt
Typ 1: Verteilt Icons wahllos auf dem Desktop, lässt nur in der Mitte des 21-Zoll-Monitors einen maximal bierdeckelgroßen Fleck frei. Wer diesen Tunnelblick täglich acht Stunden erträgt, ist entweder genial oder wahnsinnig.
Typ 2: Nur eine handvoll Symbole. Zumeist die, die man nicht so ohne weiteres löschen kann. Lustlos leuchtet der Schirm im werksseitig voreingestellten Blau. Vielleicht eine Spaßbremse mit Waschzwang. Vielleicht aber auch nur gut organisiert.
Nun gesellt sich seit einigen Jahren ein neuer Typus zu dieser Standard-Büro-Besatzung. Da weiß man auf den ersten Blick gar nicht, vor was für einem Rechner man steht, denn Typ 3 betreibt "Desktop-Modding". Sein Privat-PC hat Wasserkühlung und ein Plexiglasgehäuse.
lieber herr ströh,
es soll tatsächlich leute geben die auch ohne widgets sinnvoll mit dem desktop abeiten, indem sie etwa ordner für verschiedene anwendungstypen anlegen (grafik, musik, spiele) und verknüpfungen auf die entsprechenden programme darin aufbewahren.
auch die aufteilung nach aktuell zu bearbeitenden projekten soll recht verbreitet sein...
diese art nutzer investiert also sehr wohl zeit in die pflege ihres desktop (was die von ihnen zunächst aufgeführten typen beide eigentlich nicht tun). gleichzeitig kommt dieser nutzergattung gut ohne pubertäre pimping-mentalität aus.
leider finde ich diese kategorie desktopnutzer zu der ich mich selbst sowie die mehrheit meiner bekannten zähle nicht in ihrer kleinen liste und da muss ich mich doch fragen:
ist das nun schlecht oder überhaupt nicht recherchiert? dabei ist der c't-artikel der da ja wohl die anregung gab doch nun auch schon 3 wochen alt. genügend zeit also um mehr als die drei desktops im büroraum anzuschauen und daraus universelle regeln abzuleiten...
fad
Typ 1: Verteilt Icons wahllos auf dem Desktop, lässt nur in der Mitte des 21-Zoll-Monitors einen maximal bierdeckelgroßen Fleck frei. Wer diesen Tunnelblick täglich acht Stunden erträgt, ist entweder genial oder wahnsinnig.
Typ 2: Nur eine handvoll Symbole. Zumeist die, die man nicht so ohne weiteres löschen kann. Lustlos leuchtet der Schirm im werksseitig voreingestellten Blau. Vielleicht eine Spaßbremse mit Waschzwang. Vielleicht aber auch nur gut organisiert.
Nun gesellt sich seit einigen Jahren ein neuer Typus zu dieser Standard-Büro-Besatzung. Da weiß man auf den ersten Blick gar nicht, vor was für einem Rechner man steht, denn Typ 3 betreibt "Desktop-Modding". Sein Privat-PC hat Wasserkühlung und ein Plexiglasgehäuse.
lieber herr ströh,
es soll tatsächlich leute geben die auch ohne widgets sinnvoll mit dem desktop abeiten, indem sie etwa ordner für verschiedene anwendungstypen anlegen (grafik, musik, spiele) und verknüpfungen auf die entsprechenden programme darin aufbewahren.
auch die aufteilung nach aktuell zu bearbeitenden projekten soll recht verbreitet sein...
diese art nutzer investiert also sehr wohl zeit in die pflege ihres desktop (was die von ihnen zunächst aufgeführten typen beide eigentlich nicht tun). gleichzeitig kommt dieser nutzergattung gut ohne pubertäre pimping-mentalität aus.
leider finde ich diese kategorie desktopnutzer zu der ich mich selbst sowie die mehrheit meiner bekannten zähle nicht in ihrer kleinen liste und da muss ich mich doch fragen:
ist das nun schlecht oder überhaupt nicht recherchiert? dabei ist der c't-artikel der da ja wohl die anregung gab doch nun auch schon 3 wochen alt. genügend zeit also um mehr als die drei desktops im büroraum anzuschauen und daraus universelle regeln abzuleiten...
fad
fad - 29. Apr, 11:51